Ulros’s Weblog

23. November, 2007

Nespresso Kapseln selbst wieder auffuellen

Heute will ich beschreiben, wie man benutzte Nespresso Kapseln selbst wieder befuellen kann.

Mir sind die Kapseln ausgegangen. Ich hatte schlicht vergessen,
neue Kapseln zu bestellen.

Da ein Leben ohne guten Espresso undenkbar ist,
musste eine schnelle Loesung her!

Hier ist sie:

Materialliste:

  • 1 benutzte Nespresso Kapsel
  • 1 Messer
  • 1 Portion gemahlenen Espresso (zur Not auch normaler Kaffee, bei Hardcorenotstand auch Instantkaffee)
  • 1 Stueck Alufolie ca. 10cm * 10cm

Hier die bebilderte Anleitung:

Bild 1 zeigt die Materialliste:

Nespresso home refill

Bild 2 zeigt die Kapsel kurz vor dem Schnitt, mit dem die benutzte Folie entfernt wird.

Nespresso home refill

Bild 3 zeigt wie man die Folie entfernt:

Nespresso home refill

Bild 4 zeigt die leere und gereinigte Kapsel:

Nespresso home refill

Bild 5 zeigt wie man mit einem geeigneten Gegenstand die hinteren 3 Loecher durch sanften Druck auf das Kapselinnere wieder
verschliesst:

Nespresso home refill

Bild 6 zeigt die leere, gereinigte Kapsel kurz bevor sie befuellt wird:

Nespresso home refill

Bild 7 zeigt die mit Espressopulver befuellte Kapsel:

Nespresso home refill

Bild 8 zeigt das Aufsetzen der Alufolie.
Die Folie wird anschliessend um den Rand der Kapsel gefuehrt und dort leicht angedrueckt.

Nespresso home refill

Bild 9 zeigt die mit Alufolie wieder verschlossene Kapsel.
Nun muss die ueberstehende Alufolie mit einem Messer entfernt werden.

Nespresso home refill

Bild 10 zeigt den Beginn des Entfernens der ueberfluessigen Alufolie am Rand der Kapsel.
Wie auf dem Bild gut zu erkennen, eignet sich hierfuer ein Messer mit einer saegeartig strukturierten Klinge am Besten.

Nespresso home refill

Bild 11 zeigt die Kapsel mit dem abgeschnittenen Rest der Alufolie.

Nespresso home refill

Bild 12 zeigt die fertige, wiederbefuellte Kapsel:

Nespresso home refill

Bild 13 zeigt die Kapsel kurz vor ihrem Einsatz ;-)

Nespresso home refill

So, das wars!

Fazit:
Der Geschmack des Espresso entspricht in etwa dem einer Originalkapsel, wenn man italienisches Espressopulver verwendet.
Bei normalem Kaffeepulver ist der Geschmack nicht berauschend.
Das mit dem Instankaffee war nur ein Versuch aus reiner Neugierde. Eine Bewertung des Geschmacks in diesem Falle
laesst sich sicherlich nicht im positiven Bereich ansiedeln.
Viel Spass beim Nachmachen :-)

PS:

So, hier ist ein Espressoforum!

Damit die Diskussionen rund um eines unserer Lieblingsgetraenke, sowie dessen Zubereitung weiter vertieft werden koennen.

http://espresso.bloggometer.com/ Hier klicken

38 Kommentare »

  1. Das ist ja mal eine findige Idee! Das noch perfektioniert und auch für den Anfänger simpel und einfach im Einsatz und es wäre eine Spitzenmöglichkeit die Müllproduktion bei diesen Kapseln sehr effektiv zu reduzieren!

    Aber Instantkaffee … schmeckt das nicht wie Hammer auf den Kopf???

    Gruß,
    Jens

    Kommentar von niffchen — 23. November, 2007 @ 10:43 | Antworten

  2. Hallo Jens,

    ich gebe dir Recht mit dem Hammer – deshalb habe ich ja auch “hardcorenotstand” geschrieben ;-)
    Aber besser als nix ist es allemal.

    Mit der Muellproduktion ist es echt so eine Sache – immerhin ist es bestes Aluminium was bei den Kapseln zum Einsatz kommt.
    Man kann sie in einigen Laendern meines Wissens an Nespresso zuruecksenden, Wenn ich eine Liste finde, dann veroeffentliche ich sie hier.

    Gruss
    Ulros

    Kommentar von ulros — 24. November, 2007 @ 12:15 | Antworten

  3. [...] 2007 von senfundkren sehr viel Zeit, ruhige Hände und keine frischen Kapseln mehr, dann wäre “dies” eine [...]

    Pingback von Wenn jemand eine Nespresso-Maschine hat, … « SENF + KREN — 24. November, 2007 @ 9:34 | Antworten

  4. [...] wie man nespresso kapseln sehr einfach “wiederbefüllen” kann, ohne das man dazu bis zu 10 € für diesen tip bei eBay ausgibt zeigt Ulros in seinem Blog [...]

    Pingback von upperwestside.eu » Blog Archive » nespresso kapseln wieder auffüllen — 24. November, 2007 @ 6:13 | Antworten

  5. Naja, ob das zurücksenden der gebrauchten Kapseln soviel bringt, den die sind ja eh nicht mehr heil und ohne weiteres weiterzuvernweden. Entweder werden die dann dort vom Hersteller weggeschmissen um den Eindruck des Umweltschutzes zumindest beim Konsumenten zu bewahren oder sie müssen die defekten Kapseln eh wieder aufwendig und energieintensiv einschmelzen und neue Alu-Rohlinge draus machen … ich denke mal die Dinger bekommt nie umweltschonend weiterverwendet … leider.

    Gruß,
    Jens

    Kommentar von niffchen — 25. November, 2007 @ 2:32 | Antworten

  6. Danke für den Tip. Habe es gestern gleich mal ausprobiert und hat prima funktioniert.

    Kommentar von Fragezeichner — 26. November, 2007 @ 12:08 | Antworten

  7. Danke für die Anleitung. Habe es gestern auch einmal mit einer guten Espressobohnensorte probiert, mit einer Mühle frisch gemahlen und dann 10 Kapseln wiederbefüllt. Hat gut geschmeckt, was die Nespresso-Maschine daraus gemacht hat.
    Man sollte allderings wirklich kein normales Kaffeepulver nehmen, da dieses zu schwach von der Röstung ist und das dann auch nicht schmeckt, wenn man es in eine Nespresso-Kapsel füllt.
    Aber mit richtigem Espresso als Pulver (oder selbst gemahlene Bohnen) ist ein gutes Ergebnis und guter Geschmack zu erwarten.
    Wie oft man allerdings so eine Kapsel wiederbefüllen kann, weiß ich nicht…wir haben es nur einmal gemacht.

    Kommentar von Andreas — 18. Dezember, 2007 @ 9:55 | Antworten

  8. Eine interessante Sache, wenn auch nicht ganz “ungefährlich” was die Lebensdauer der Maschine und die Garantieleistung anbelangen könnte ,-) – immerhin wird der Extrakt mit heißem Wasser und unter hohem Druck (19 bar) durch die Kapsel geschossen. Wenn die Ränder da nicht dichten, hast du mitunter Kaffeereste im Kapselkäfig. Und er ist an sich nicht für eine Reinigung zugänglich.

    Ich würde diese Vorgehensweise wirklich nur im äußersten Notfall anwenden und vielleicht lieber auf einen simplen Espresso-Brüher aus Alu ausweichen.

    Kommentar von nespressofan — 8. Januar, 2008 @ 2:14 | Antworten

  9. Falls mal der Rand aufgeht, einfach den Hebel schließen ohne eine Kapsel eingelegt zu haben und die Espressotaste betätigen.
    Die Maschine pumpt dann das wasser raus und spült so die Kaffeesatzreste aus dem Kapselkäfig.
    Ich sehe also kein Problem bei dem Vorgehen. Bei der Garantie dürfte das auch nichts machen. Ist eigentlich nicht zu merken ob richtige oder befüllte Kapseln eingesetzt wurden.

    Kommentar von Andreas — 8. Januar, 2008 @ 8:42 | Antworten

  10. für den super-notstand ne tolle idee!
    auf dauer aber wohl nicht wirklich praktisch…

    ich hoffe auf güsntige (n)espresso-kapseln von fremdanbietern, wenn das nespresso-patent 2010 (?) endlich abläuft!

    http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=5F829C8B-50DF-4A47-AD5C-75ECA1761C8E&AssetID=15

    grüße,
    tim

    Kommentar von Tim — 23. März, 2008 @ 3:04 | Antworten

  11. was passiert denn wenn ich die alufolie etwas überstehen lasse und dann einfach n streifen tesafilm rumwickle?
    dann wäre es am rand 100% dicht verschlossen und würde auch dem druck sicher standhalten…
    kann der tesa schmelzen? wie viel grad herrschen denn an der kapsel?

    Kommentar von julian — 12. August, 2008 @ 2:58 | Antworten

  12. Habe am Wochenende selbst mit meiner neuen Nespressomaschine und wiederbefüllten Kapseln experimentiert. Eine Kapsel kann mindestens 6-mal genutzt werden, dann scheint der Boden derart mit Löchern “zerschossen”, daß dadurch die Kapselstabilität leidet. Beim Einführen in die Maschine wird dann die löchrige Kapsel gestaucht; dadurch kommt es dann an der Oberseite nicht mehr zu einer gleichmäßigen Perforierung der Alufolie, sondern nur noch zu einem einzigen Durchbruch, was m.E. den Geschmack etwas beeinträchtigt. Ich tüftele noch herum, wie man die Kapsel so einlegen kann, daß immer die gleichen Löcher im Boden genutzt werden und nicht neue hinzugefügt werden.

    Weiß jemand, was das für eine Dichtungssubstanz innen am Boden der Kapsel ist?

    Kommentar von Chuma — 8. September, 2008 @ 10:27 | Antworten

  13. Guter Beitrag.
    Zum Thema Umweltschutz hat sich Nespresso hier zumindest bemüht. Die Kapseln werden wiederverwendet und nicht entsorgt.
    Also immerhin besser, als ständig Millionen neuer Kapseln zu produzieren.
    siehe http://www.nespresso.com/precom/recycling/de/home_ch_de.html

    Kommentar von Jo — 23. Oktober, 2008 @ 11:23 | Antworten

  14. Hallo.

    Seit fünf Jahren verwende ich genau wie beschrieben meine Nespressokapseln mehrmals. Es geht ja nicht nur um Müll, sondern, dass die Dinger auch schweineteuer sind. Habe keine Lust unruhig zu werden, wenn mal ein paar Gäste den dritten Cappucino bestellen….
    Allerdings war ich etwas zurückhaltend mit der Veröffentlichung dieser Methode, weil sich Nespresso bestimmt ‘ne Gemeinheit einfallen lässt, um die Wiederverwertung zu verhindern…Die meisten meiner Freunde und Bekannten haben eine Nespressomaschine und verwenden die Kapseln mehrmals.Ich kenne niemanden, die immer neue kaufen (außer ein paar Kranke, die bei ebay noch mehr bezahlen…)

    Übrigens noch ein hilfreicher Tip, immer die gleichen Löcher zu treffen:
    Ich makiere nach der ersten Verwendung ( mit orig. Kaffe)die Kapsel vorne mit einem kleinen Strich mit einem CD Schreiber. Dieser Strich muss dann bei jeder weiteren Verwendung immer genau vorne sein. Tut’s gut!

    Viel vergnügen beim Käffchen… Kathrin

    Kommentar von kathrin — 25. Oktober, 2008 @ 6:57 | Antworten

  15. Mal ne dezente Frage??

    Warum kauft Ihr Euch eine Maschine von Nespresso wenn Euch dann später die Kapseln zu teuer sind? Was nutzt es eine Maschine mit 19 bar zu haben und dann sich so einen Mist einfallen zu lassen. Bezweifel das das Ergebniss das selbe wie mit einer frischen Kapsel ist! Man sieht das keiner von Euch überhaupt weiß was guter Espresso oder Kaffee ist! Ansonsten hätte Ihr alle ne teure Maschine mit Mahlwerk oder werd bereit mehr Geld für die Kapseln auszugeben! Ach, und es kann doch festgestellt werden ob Kaffeesatz in der Maschine hängt und deswegen eine Reparatur durchgeführt werden mußte! Sollte dies der Fall sein, liegt ein Eigenverschulden vor und die Garantie verfällt! Weiterhin viel Spaß mit Eurer Bastelei!!!!

    Kommentar von Fragender — 26. Oktober, 2008 @ 6:13 | Antworten

  16. Stime Fragender zu – bin selbst von einer Senseo auf Nespresso umgestiegen und finde den Geschmack einfach exzellent. Wäre mir das genze System zu teuer gewesen, wäre ich auf eine andere Alternative umgestiegen. Man trinkt ja nicht den ganzen Tag Kaffee/Espresso – und wenn mein Gast 5 Espressi trinken will, biete ich ihm noch einen sechsten an.
    Wohlgemerkt: bin kein wirklicher Großverdiener, fahre keinen 911er und der Betrag auf meinem Konto hat leider das falsche Vorzeichen. Egal ;)

    Kommentar von Vo — 8. Dezember, 2008 @ 7:52 | Antworten

  17. Diese Methode hebelt irgendwie den Sinn des Kapselsystems aus, die Einfachheit und Bequemlichkeit. Wenn ich wieder anfangen wollte, mit Espressopulver herumzuhantieren, würde ich mir eine dazu geeignete Maschine zulegen. Aber trotzdem ein sehr amüsanter Artikel. :-D

    Kommentar von firstdayblack — 14. Dezember, 2008 @ 11:04 | Antworten

  18. Jaja und wenn euch der Lolli zu teuer wird schmelzt ihr Zucker in der Pfanne und baut euch einen neuen ..oder mann könnte auch um einen gebrauchten Teebeutel Watte wickeln für die speziellen Tage…
    Das sind genau solche Leute die Kondome auswaschen, mit dem Fön trocknen und sich dann ungewollt vermehren…:-)
    Also entweder trink ich Nespresso oder ich lass es, und wenn mir die Leute die ich einlade das nicht wert sind …naja…

    Kommentar von Sandro — 22. Dezember, 2008 @ 3:15 | Antworten

  19. Also, ich finde die Idee gut. Hier geht es nicht nur um die Kosten. Man muss immer mindestens 50 Kapseln kaufen, und das geht dann auch nur übers Internet. Das lässt nicht besonders viel Auswahl zu, und diese Kapselmenge muss auch noch ziemlich platzintensiv gelagert werden. Hinzu kommt der Müll.

    Ich habe mir das Kapselsystem besorgt, weil es so schön unkompliziert ist. Kapsel rein, Knopf drücken, fertig. Auch finde ich 0,31 Euro für einen Espresso gar nicht mal teuer, aber wenn es eine einfache Alternative gibt, die vielleicht nur die Hälfte oder noch weniger kostet, warum sie nicht mal ausprobieren? Dann kann ich meinen Gästen auch ganz problemlos und ruhigen Blutes die teuren Original-Kapseln geben.

    Und das mit dem Kaffeesatz in der Maschine kann auch anders passieren. Ich hatte die Kapsel schon eingelegt, als ich mich doch entschied, die Tasse vorzuwärmen. Da war die Kapsel aber schon angestochen. Das meiste von dem Kaffeesatz (was wirklich nicht viel war) kam direkt beim Brühen heraus, der Rest beim einmaligen Durchspülen.

    Und die Kommentare hier von wegen “wenn einem das zu teuer ist, warum kauft man es sich dann überhaupt”, finde ich auch total doof. Ich meine, es gibt Kapselmaschinen und es gibt Kapselmaschinen. Die günstigste (z. B. Krups Essenza) gibt es ab ca. 100 Euro, die teuerste im Porschedesign kostet knappe 1000 Euro.

    Hier noch ein kleiner Spartipp: Ich habe aus Versehen eine Kapsel zweimal aufgebrüht (das zweite Mal sogar als Lungo). Das Ergebnis war gar nicht mal schlecht. Spart die Hälfte Geld und das Rumschnippeln :-)

    Kommentar von Gillette — 25. Dezember, 2008 @ 10:30 | Antworten

  20. Ne, ist klar!!!! Demnächst heb ich dann auch noch die Kartoffelschalen auf und koch mir daraus ne Suppe! Wenn ich mir so ein Gerät kaufe, dann sollte ich mir vorher auch Gedanken über die Folgekosten machen! Die Kapseln ist eigentlich eine Grantie für hervorragenden Kaffee oder Espresso.

    Wenn ich loses Kaffeemehl wieder benutzen muß, kann ich auch direkt wieder die normale Kaffeemaschine mit Filtertüte nehmen. Kaufe doch kein Kapselsystem, was ja so bequem und sauber ist un dmach mir dann jedesmal die Mühe mit dem befüllen und dem ganzen Dreckt! Frag mich wo da die Logik steckt! Hauptsache man kann damit angeben eine Nespresso Maschine in der Küche stehen zu haben!

    Wahrscheinlich gibt es da nicht mal ne Logik! Leute die so verrückt sind und diese dumme kleine Kapsel befüllen, benutzen sicherlich auch mehrmals ihr Klopapier usw.

    Echt nur verrückt!!!!!

    Kommentar von Fragender — 26. Dezember, 2008 @ 5:09 | Antworten

  21. Hallo liebe Artikelleser(innen)!

    Ich freue mich ueber die staendig wachsende Beliebtheit des Artikels :-) Ebenso verfolge ich die kontroverse Diskussion ueber Sinn und Unsinn der beschriebenen Technik mit amuesiertem Interesse ;-)

    Persoenlich finde ich den Preis fuer einen guten Espresso gefertigt aus einer original belassenen Originalkapsel in Ordnung.
    Ich befinde mich auch in der gluecklichen Situation quasi um die Ecke einen Laden zu haben, in dem ich die Kapseln im gewohnten 10er Pack kaufen kann, ich muss sie also nicht bestellen.

    In diesem Sinne, auf das die Diskussion weiterhin lebendig und lebhaft bleibt ;-)

    Viele Gruesse von einem Nespressofan :-)

    Ulros

    PS: Wer ist fuer ein Espressoforum? Der Artikel zieht genug Leser an, um ein Forum zu beleben – Demanechst mehr dazu hier.

    Kommentar von ulros — 28. Dezember, 2008 @ 1:14 | Antworten

  22. Hallo Ulros,

    Deine Anleitung ist einfach klasse! Können wir diese auch unseren Nutzern auf Wawerko.de präsentieren? Dazu bräuchten wir Dein Einverständnis zur Nutzung Deiner Fotos?

    Herzliche Grüße aus dem verschneiten Dortmund,

    Erik

    Kommentar von Erik Frank — 5. Januar, 2009 @ 3:59 | Antworten

  23. Leute, wer das hier liest, der wird den Eindruck nicht los, dass die Hersteller der Maschinen mal ihre PR-Leute in die Foren hetzen, damit sie dort einen Aufstand proben. Lasst euch nicht entmutigen – die Kapseln sind zu teuer und wer sie mehrfach verwendet, tut der Umwelt und seinem Geldbeutel etwas Gutes. Und ein Tipp an die PR-Agenturen: Verzieht Euch und lasst uns in Ruhe diskutieren.

    Kommentar von Markus — 20. Januar, 2009 @ 10:26 | Antworten

  24. Hallo miteinander! Hätte nie gedacht das sich der Aufwand (5o sec.)mit einem guten Espressopulver so lohnt. Ergebniss war echt Top! Da freut sich der Schwabe!

    Kommentar von f.schmid — 24. Januar, 2009 @ 12:39 | Antworten

  25. Hallo miteinander! Hätte nie gedacht das sich der Aufwand (5o sec.)mit einem guten Espressopulver so lohnt. Ergebnis war echt Top! Da freut sich der Schwabe!

    Kommentar von f.schmid — 24. Januar, 2009 @ 12:41 | Antworten

  26. Eine an sich gute Anleitung. Leider kann ich auf den Bildern fast nichts erkennen.

    Wir füllen auch selbst und sind sehr zufrieden.

    Oder ist einem schon mal die Maschine davon kaputt gegangen?

    Kommentar von Dieter — 28. Januar, 2009 @ 7:27 | Antworten

  27. Zum Kommentar von Markus muss ich echt mal herzlich lachen… Weltverschwörungstheorien….böse PR-Agenturen..Geheimgesellschaften..der “NESPRESSOCODE” von Markus Brown …:-)…
    Kann es sein das man vom Kapselnachfüllen Paranoid wird ??? oder hat unser Markus zu wenig Sauerstoff erwischt…
    ohhhjeee jetzt wird Markus sicher böse, geht säuft fünf Bier und schlägt seine Freundin.

    sorry leute… aber das macht laune..

    Kommentar von Sandro — 29. Januar, 2009 @ 6:09 | Antworten

  28. @Sandro: Tja, klassisch erwischt, würde ich sagen. So kann sich nur ein ertappter PR-Mensch aufregen. Oder wer würde sich sonst die Mühe machen, so abseitige Themen wie das Befüllen von Nespresso Kapseln so emotional zu kommentieren…? Macht nichts. Wem’s Spass macht sein Geld mit solchen Dingen zu verdienen… (aber denkt dran, das Leben ist zu wertvoll, um seine Lebenszeit so zu vergeuden)

    und übrigens, ich weiß, wovon ich bei PR im Netz spreche – und zwar aus erster Hand :-) )

    Kommentar von Markus — 29. Januar, 2009 @ 6:26 | Antworten

  29. Hallo Dieter,

    hast Du schonmal versucht die Fotos anzuklicken? Das sind nur Vorschaubilder. Eigentlich sollte sich beim Klick auf ein Foto eine groessere Version oeffnen.

    Viele Gruesse
    Ulros

    Kommentar von ulros — 2. Februar, 2009 @ 1:38 | Antworten

  30. @Erik Frank: ist das eine kommerzielle Nutzung der Bilder, der Anleitung? Falls ja, dann wuerde ich gerne mitverdienen ;-)

    Gruss
    Ulros

    Kommentar von ulros — 2. Februar, 2009 @ 1:40 | Antworten

  31. Ich finde 33Cent für einen guten Espresso eigentlich nicht zu teuer. Im Restaurant sind die Preise hierfür wohl wesentlich höher. Trotzdem habe ich auch mit dem Gedanken gespielt die Kapseln wiederzubefüllen. Ich bin und bleibe eben ein Sparschwein. Die hier gegebene Anweisung werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
    Ich habe ende des letzten Jahres eine Nespressomaschine aus Österreich bekommen. Ich lebe in der Slowakei und hier gibt es noch keine Bezugsquelle für die Kapseln. Ich habe mich dann mit dem Nespressoclub in Österreich in Verbindung gesetzt, dort bekam ich dann aber die Antwort das man mir die Kapseln nicht kostenfrei zusenden kann. Was nun?
    Vielleicht hat voe Euch jemand einen Lösungsvorschlag
    Ich wünsche noch allen einen schönen Tag

    Kommentar von gold-pack — 2. Februar, 2009 @ 2:42 | Antworten

  32. also das sich das nespresso system nicht rechnet ist wohl recht einfach zu ermitteln. eine normale maschine kostet mit mit mühle ca. 650,- euronen ,250gr (ca 35 espressi) frische bohnen vom röster ca 4,0 euro. ROI lässt sich wohl einfach errechnen.
    ABER meine eltern haben auch ein nespresso system bekommen weil das handling einfach einfach ist :-)

    Kommentar von nono — 6. Februar, 2009 @ 2:32 | Antworten

  33. Ich habe meinen Eltern meine Senseo geschenkt, da ich auf Nespresso umgestiegen bin. Und ich will nicht mehr zurück :)

    Übrigens – und ich bin kein PR-Mann – über die Hotline kann man doch auch die Stangen super bequem bestellen. Immer 5er-weise. Und wenn mich nicht alles täuscht, ist ab 10 Stangen die Telefonbestellung inklusive Porto genau so teuer wie direkt in der Nespresso-Boutique.

    Kommentar von Vo — 12. Februar, 2009 @ 11:06 | Antworten

  34. Hallo !

    Ich bin eben auf diese Seite gestossen und muß sagen – es hat einen hohen Unterhaltungswert.

    A) die Anleitung ist wirklich absolute Klasse !

    B) ich tippe bei der Aufregerei mancher Personen auch auf PR Leute, Vertreter, Wichtigtuer oder auf
    “ich bin ja so ein wohlhabener Held und nun seht doch nur – der Pöbel muss nachfüllen”
    Aber auf diesen Menschenschlag trifft man in jedem Forum egal um welches Thema es sich handelt
    Immer “das macht man nicht / das darfst Du nicht / die Garantie geht verlohren / die Welt geht unter” ;-)
    Aber jedem seine 1 min Ruhm ist doch immerhin amüsant ;-)

    C) habe ich selber einen Vollautomaten (Cafamosa 120) bevor einer meckert

    D) ich kann diese Anleitung gut gebrauchen, da ich einen Saeco Nespresso SUP022(defekt)
    geschenkt bekommen habe und bei der Reparatur und den diversen testläufen möchte ich nicht massenhaft
    Kapseln einfach nur mal so verbraten ! (Es war nicht mal eine dabei um überhaupt mal zu testen)

    E) ich diesen reparieren möchte (ich repariere auch den Vollautomaten selbst)
    warum dem Service Geld schenken

    Ach Mist – - – - Diskussions Grund !!! :

    “Wenn man sich schon einen Vollautmaten (oder Nespressogerät)leistet,
    dann repariert man den doch nicht selbst – das dürfen nur die Fachleute und wenn man schon nicht
    das Geld für die Reparatur ausgeben will kaufe man sich doch bitte eine normale Kaffeemaschine !
    8-) ;-) :-)

    Hat einer eine Rep. Anleitung für besagtes Gerät ? Oder Explosionszeichnung ? Wasserlaufplan ?
    Das alles findet man für Vollautomaten überall im Internet – Saeco Nespresso bislang garnichts :-(

    Und 1000 x Dank für die gute Anleitung an ulros !!!

    Wen dr Automat funktioniert bin ich gespannt auf das “Vergleichskaffeetrinken” :

    Vollautomat vs Nespresso

    Kommentar von volkam — 20. Februar, 2009 @ 5:44 | Antworten

  35. Hallo,
    mache das wiederbefüllen schon seit einem Jahr und es klappt wirklich prima, auf Dauer sind mir die Kapseln einfach zu teuer, würde allerdings nicht die billigste Alufolie nehmen sondern die mit dem Gewebe, die ist stabiler, bei meiner Maschine (jura nespresso) kann eh nichts passieren da die Kapsel auserhalb liegt, würde sie nie wieder hergeben.

    Gruß Mike

    Kommentar von Mike — 28. März, 2009 @ 2:30 | Antworten

  36. wenn Ihr zu arm seid um euch richtige nespressokapseln zu kaufen oder zu blöd rechtzeitig neue zu kaufen dann nehmt doch eine normale Kaffemaschine und trinkt Wasser !

    Kommentar von berti — 23. Mai, 2009 @ 12:41 | Antworten

  37. Meine Erfahrung und Beweggründe.
    Nespresso-System ist voll ok. Der Preis für die Kapseln ist auch OK.

    Ich befülle die Kapseln mit Segafredo, weil ich nicht 500EURO für eine “normale” Espressomaschine ausgeben möchte. Wenn es Segafredo-Kapseln gäbe, würde ich die kaufen. Gibts aber nicht.

    Beim wiederbefüllen der Kapseln benutze ich einen Korken als Stamper, weil der Kaffe in der Originalkapsel ja auch nicht locker drin herumfliegt.
    Bei der Wahl der Alufolie muß man auf nichts achten. Heim Schließen der Maschine wird die Alufolie ja schon perforiert. Sie muß also gar keinen Druck aushalten, sondern hat nur die Funktion, daß der Kaffe nach dem aufbrühen in der Kapsel bleibt.
    Manchmal bekomme ich ca 15 sekunden lang ne schöne braune Brühe, die erst dann hell wird. Manchmal aber auch nur 3 sekunden braun und dann hell.
    Habe noch nicht herausgefunden woran das liegt.

    Kannmir da einer weiter helfen?

    Kommentar von Aufklärer — 24. Mai, 2009 @ 3:25 | Antworten


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